Return-Path: <Tropi1@t-online.de>
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	id 11Hw6s-000526-00; Fri, 20 Aug 1999 23:22:02 +0200
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Message-Id: <m11Hw6d-0004rfC@fwd06.btx.dtag.de>
Date: Fri, 20 Aug 1999 23:21:47 +0200
To: 03681726922-0001@btxgate.de
Subject: Steckerbelegung Teil 2
X-Mailer: T-Online eMail 2.2
MIME-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=US-ASCII
Content-Transfer-Encoding: 7BIT
X-Sender: 03408546313-0001@t-online.de
From: Tropi1@t-online.de (Tropi1)
Status: U

.... so viele Seiten kann mein Programm komischerweise auch nicht ?!?
 also weiter :

---------------------------------------------------------------------
$8 Telefon
---------------------------------------------------------------------
Spannungen/Stroeme:
Die Speisespannung (b ist plus, aber alle Geraete sind bzw. sollen 
polungsunabhaengig arbeiten) ist je nach Entfernung zur Vermittlungsstelle und je 
nach deren Art unterschiedlich und reicht von 40 bis ca. 60 Volt. Nach dem 
Abheben 
geht sie auf 10-12 Volt zurueck, dabei fliesst ein Strom von gut 20 mA. Das 
Rufsignal hat Wechselspannung, 
theoretisch 60 Volt 25 Hz, Spitzen darueber.
Kleine Nebenstellenanlagen usw. erzeugen meist nur 30 V/50 Hz (das ist technisch 
einfacher). Es gibt Geraete, die dann nicht richtig klingeln, wobei das eher an 
den 50 Hz liegt als an der kleineren Spannung. Mechanische Wecker haben da 
teilweise Probleme, im Netz war aber auch schon von Modems (!) zu lesen, die den 
Ruf nicht erkennen.
Da die Kabellaengen zum Teilnehmer sehr unterschiedlich sein koennen, werden sehr 
grosse Toleranzen hingenommen. (Ein 5 km langes Kabel kann schon mal 500 Ohm 
haben!)
Es sind Faelle beschrieben, wo einer an der Rufspannung gestorben ist, also nicht 
anfassen, wenn ein Ruf kommt! 
(Hm, woher weiss man das vorher?)
Die Gespraechs-Wechselspannung ueberlagert die Gleichspannung. Man kann da messen, 
was man will:-) Ich habe mit kraeftig-in-den-Hoerer-Pfeifen 1 Volt hinbekommen. 
Die keifende Schwiegermutter wird's auf 0,5 V bringen (auch wenn sie auf 180 
ist:-). Normale Lautstaerke bringt so etwa 50-100 mV. Klein-Erna, die sich nicht 
traut, vielleicht nur 10 mV.
Das Ganze darf uebrigens nicht mit Erde verbunden werden, zwar hat b in etwa 
Erdpotential, aber 1. ist das die Erde in der Vermittlungsstelle und 2. liegt da 
wohl auch noch eine Spule zwischen. Die Gespraechsspannung ist symmetrisch, 
dadurch ist keine Abschirmung noetig, denn alle Stoerungen betreffen a _und_ b und 
heben sich damit auf, richtige Verdrillung im Kabel vorausgesetzt. Bei den 
runden Kabeln gibt's daher Adern-Paerchen, bei den neuerdings verwendeten roten 
Draehten mit schwarzen Ringen sind die Paerchen 0-1 und 2-3 (wenn man die Ringe 
zaehlt). Hoert man den CB-funkenden Nachbarn im Telefon, sollte man also erstmal 
pruefen, ob nicht irgendwo eine Erdverbindung besteht (die hoert man auch an 
verstaerktem Brummen), bevor man zu exzessiven Abschirmmassnahmen schreitet.
Signale: ueber a und b wird telefoniert. W ist fuer den Zweitwecker; ist 
theoretisch mit a verbunden und wird beim Abheben abgetrennt oder sonstwie 
totgemacht, damit der Wecker beim Waehlen (Pulswahl) nicht mitscheppert. 
Neuere Apparate haben keinen W-Anschluss mehr. Fuer die alte AWaDo ist die W-Ader 
noetig, die neueren AWS kommen ohne sie aus. E ist fuer die Erdtaste und schaltet 
auch auf a. Wird in aelteren Nebenstellenanlagen zur Amtsholung oder zum 
Verbinden benutzt, neuere benutzen meistens Flash, das entspricht einer kurzen 
Unterbrechung. Dabei gibt es zwei Arten, Flash und Hook-Flash. Letzterer dauert 
0,4 s und ist normalerweise nicht 
zur Amtsholung geeignet, vielmehr machen die Amis damit das, was bei uns ANIS 
tun soll, z.B. Parken in der Vermittlungsstelle usw. ANIS wird aber derzeit 
nicht vermarktet (rechtliche Gruende). 
Angeblich soll ANIS zukuenftig BUTLER heissen und - wie koennte es anders sein - 
was kosten.

Hierzu ein Stueckchen Schaltungslogik aus dem Kabel-FAQ:
TAE-Dose/Stecker (Blick auf die DOSE):
                  .---.          .---.
                  |   |          |   |
                W  | |  E      W  | |  E
                  <   >          |   |
 Amt............b  | |  b2.....b  | |  frei
                  |   |          |   |
    ............a  | |  a2.....a  | |  frei
                  |___|          <___>

                    N             F

F fuer Fernsprecher, N fuer Nicht-Fernsprecher.
Grundsaetzlich kann man mit dem Taschenmesser einen Universalstecker produzieren 
und damit z.B. einen N-Stecker in eine Dose fuers Telefon stecken. Wird ein 
F-Stecker in eine N-Dose gerammt, trennt er dabei aber das Telefon in 
der zugehoerigen F-Dose ab. Deshalb geht es nicht ohne Tricks, zwei Telefone 
gleichzeitig anzuschliessen.
Die Logik beim TAE-System ist folgende:
Ein Telefon darf eine Datenuebertragung nicht unterbrechen koennen. Daher sind die 
N-Dosen bevorrechtigt. Steckt kein Geraet in der N-Dose, so verbinden die 
gegenueberliegenden Kontakte die Amtsleitung weiter (sie beruehren sich einfach, 
natuerlich nicht W und E). Steckt ein Geraet drin und drueckt die Kontakte 
auseinander, so muss es selbst die 
Verbindung wiederherstellen, indem es - ueblicherweise per 6poligem Kabel - per 
Relais a und a2 sowie b und b2 verbindet, wenn es nicht aktiv ist. 
Postzugelassene Modems und Faxe tun das auch. Allerdings nur bei 6poligen 
Kabeln. Laengere Modemkabel (TAE-WM), die man bei *&* kaufen kann, sind meistens 
nur 4polig. Damit trennen sie das Telefon ganz ab, oder - wenn sich im Stecker 
eine Bruecke befindet - stellen eine permanente Verbindung her, 
damit koennen dann unvorsichtige Familienangehoerige die Modems stoeren... Wer kein 
6poliges Kabel bekommt, 
kann die Bruecke auch selbst einbauen, wenn er Variante 2 in Kauf nimmt. (b zu b2 
und a zu a2)

Uebergang zu Western Modular:
a) postzugelassenes Modem oder Fax
   hat eine 6polig beschaltete WM-Buchse. Von innen nach aussen: a und b, W und E 
(meist nicht belegt), und 
   aussen a2 und b2. Dabei a2 und b2 gelegentlich vertauscht. Nach Aussage von 
Christian_Vogel@n.maus.de       (Christian Vogel) gibt's auch den Fall wie bei 
b), Variante 2.
b) Anrufbeantworter
   Wenn nicht mit festem Kabel ausgeruestet, habe ich bisher alle moeglichen 
Varianten gesehen (4pol. Kabel):
   - a, b, W und E, Bruecken im Stecker wie oben beschrieben oder
   - a, b, a2, b2 mit korrekter Weiterschaltung, allerdings auf den
     falschen Kontakten des WM-Steckers.
c) nichtzugelassene Modems/Faxe mit zwei WM-Buchsen ("Line" und "Phone")
   - man braucht ein Y-Kabel mit einem TAE und zwei WM-Steckern. Der fuer "Line" 
wird mit (von innen nach aussen) 
     a, b, W und E beschaltet, der fuer "Phone" innen mit a2 und b2 verbunden. 
Die meisten Modems stellen korrekt die                            
     Verbindung her, wenn sie aufliegen.
   - man baut die Bruecken a zu a2 und b zu b2 im TAE-Stecker ein (siehe oben) 
oder muss den Stecker jedesmal 
     rausziehen, wenn man telefonieren will. Natuerlich kann man auch das Telefon 
hinten ins Modem stecken.
d) Si*m*ns-Belegung
   a/b ist mit W/E vertauscht. W/E liegt also innen, a/b aussen.

Zweckmaessigerweise sollte man sich fuer ein System entscheiden. TAE mit 
zugelassenen Geraeten hat den Vorteil, 
dass man die vorhandenen Dosen nicht umbauen/oeffnen muss und eventuelle Zweitdosen 
weiter wie gehabt funktionieren. Man muss allerdings fuer das richtige Kabel zum 
Modem sorgen, moeglichst 6polig, notfalls mit Bruecken.

WM ist fuer totales Parallelschalten geeignet (nicht zulaessig, aber einfach). 
Kaum einer wird das Kabel tatsaechlich 
durch das Modem schleifen, bestenfalls schliesst der SysOp an die "Phone"-Buchse 
vom Modem ein Nottelefon an.

Richtige Posttelefone schleifen uebrigens auch durch, naemlich W auf a, das kann 
man nutzen: b zu b2 bruecken, und 
W mit a2 bruecken.
Leider sind in letzter Zeit viele Telefone TROTZ Zulassung ohne diese Funktion 
ausgestattet. Diese kann man also nur parallelschalten (Bruecken im TAE-Stecker).

Hier die Tabelle fuer die verschiedenen Steckersysteme (die Nummern sind die 
aufgedruckten, nicht unbedingt, wie 
man zaehlt):

Leitung 	TAE 	WM8 	ADO4 	ADO8 	Farben
a        	1   		3   	1    	1   	gn ws (ws) br rt
b        	2   		4   	3    	4   	rt br (br) gn sw
W        	3   		2   	7    	7   	ws gn (ge) ge
E        	4   		5   	5    	2   	ge ge (gn) ws
b2       	5   		1   	-    	5
a2       	6   		6   	-    	8

Je nach Kabel gibt's unterschiedliche Farbvarianten. 

---------------------------------------------------------------------
$9 ISDN
---------------------------------------------------------------------
Spannungen:
Der NT wird von der Vermittlungsstelle mit der gleichen Spannung wie analoge 
Anschluesse versorgt, falls aber das Kabel lang oder Regenerierer drin sind, soll 
mit 97 V gespeist werden (ist bei mir auch so). Auf dem S.0 liegen 40V.

Die Verkabelung:
Von der Vermittlungsstelle kommen zwei Leitungen, die der Techniker an den NT 
anklemmt. An diesen hat man 
nichts zu suchen. Nein, wirklich nicht, denn wenn da was nicht stimmt (z.B. wenn 
ein Ruf kommt und der
NT ist gerade nicht angeklemmt) wird der Anschluss automatisch gesperrt und muss 
angeblich von Hand (Knopfdruck 
in der Vermittlungsstelle) wieder aktiviert werden.
Der S.0-Bus hat je zwei Adern fuer den Sender (vom NT zum Endgeraet) und den 
Empfaenger (zum NT zurueck). Da das Monopol der Telekom am NT endet, kann eine 
zugelassene Firma den Rest machen... Raeusper...
Zum Anschluss an den NT kann man entweder die Western-Modular-Buchsen (8p8c, RJ 
45) oder 4 Klemmen benutzen. Es gab NT's mit vertauschten Klemmen (jeweils a und 
b), aber das stoert nicht, siehe unten.
Ich habe auch von Beipackzetteln gehoert, die falsch beschriftet waren, 
entscheidend ist die Beschriftung am NT!

Verbindung:         	NT      Kabel   	RJ 45
            Sender     	a1 - 	rot     	- 4
            Sender     	b1 - 	schwarz 	- 5
            Empfaenger 	a2 - 	weiss   	- 3
            Empfaenger 	b2 - 	gelb    	- 6

(Die Farben je nach Kabel, Zahlen fuer RJ45. Nicht verwirren lassen von 
RJ-45-Dosen mit wilder Verteilung der Nummern, die aufgedruckten Nummern 
stimmen, sie muessen nicht in der Reihe liegen wie die Kontakte,
denn unter den eigentlichen Dosen liegt eine Leiterplatte, deren Layout 
unterschiedlich sein kann. Bei Kabeln mit 
roten Draehten und schwarzen Ringen sollte man 0/1 fuer a1/b1 und 2/3 fuer a2/b2 
nehmen, der Verdrillung wegen, die Ziffern meinen die Anzahl der schwarzen 
Ringe)
ISDN-TAE-Dosen (sind wohl selten, ueblich ist RJ 45) (Blick auf die DOSE):
                   .---.
                   |   |
                ?   | |  ?
                   |   |
                b1  | |  b2
                   <   >
                a1  | |  a2
                   |___|

Christian_Vogel@n.maus.de (Christian Vogel), der mir diese Info zusandte, ist 
sich aber nicht ganz sicher, also bei TAE sicherheitshalber ueberpruefen!

a/b sind jeweils gleichspannungsfrei. Zwischen Sender und Empfaenger liegen 40 
Volt, Empfaenger an Plus. Beim Notbetrieb (NT nicht in der Steckdose) wird diese 
Polung umgekehrt (siehe Notspeisung weiter unten).
Kontrollmessung nach dem Verkabeln (NT an 230 V angeschlossen):
	4-5 	 0 Volt
	3-6 	 0 Volt
	3-4 	40 Volt (Plus an 3)
	6-5 	40 Volt (Plus an 6)
Die Messung kann nicht die Vertauschung von a und b feststellen. Sie stellt nur 
sicher, dass die 40V nicht 
zwischen a und b liegen und das Sender und Empfaenger richtigherum sind. Geht die 
Verbindung nicht, dann 
ein a/b-Paar (z.B. 4-5) vertauschen. 40 V koennen bei empfindlichen Personen 
bereits lebensgefaehrlich sein, 
besonders, wenn man vor Aufregung feuchte Haende hat.
Theoretisch muessen an die letzte Dose Terminatoren, also 100-Ohm-Widerstaende. 
Diese muessen 
zwischen a1-b1 und a2-b2. Die Widerstaende duerfen nicht zwischen Sender und 
Empfaenger, 40 V an 100 Ohm 
sind 0,4 A, da geht nix mehr auf dem S.0 (es waeren 16 Watt, aber die bringt der 
NT gar nicht auf). Sie muessen 
jeweils zwischen a und b, also als Wechselspannungs-Abschluss! Handelsuebliche 
Typen genuegen, induktionsarme waeren schoen. Ob man sie tatsaechlich braucht, haengt 
von der Kabellaenge ab und ob in der Dose was drinsteckt oder nicht. Wer 20 m hat 
und da drei Dosen drauf und die letzte ist noch frei, sollte sie reintun. Ich 
brauchte sie bei 10 m 
und belegter Doppeldose am Ende nicht. Ihr koennt a und b vertauschen, aber dann 
fuer Sender _und_ Empfaenger!
Die Leitung von der Vermittlungsstelle hat rund 60/100 V, Plus an b.
Wer nur Geraete am S.0 hat, die selbst mit Strom versorgt werden, also ueber ein 
Netzteil oder die Rechnerspannung, braucht den Netzstecker vom NT nicht in die 
Dose stecken. Geraete ohne Netzteil (Telefone) bekommen ihre Energie aus den 40 V 
vom NT. Dieser wird fuer Notfaelle auch von der Vermittlungstelle versorgt, kann 
dann aber nur eine
begrenzte Leistung aufbringen. Damit ein Telefon dann funktioniert, muss es 
notspeisungsberechtigt sein, das geht 
ueber einen Jumper oder aehnliches. Dabei werden die Funktionen eventuell 
eingeschraenkt, z.B. kein Freisprechen und kein Display waehrend des Gespraechs. Es 
darf sich nur ein notspeisungsberechtigtes Geraet am Bus befinden.
Derzeit sind bei Euro-ISDN nur das Eurit und die Tectras notspeisefaehig.

Die Leitung darf folgende Laengen haben:
	 150 Meter bei Busbetrieb.
	1000 Meter bei Punkt zu Punkt (fuer TK-Anlagen).
	 500 Meter bei erweitertem Busbetrieb, die Endgeraete muessen sich auf den 
letzten 30 Metern des Busses 	befinden.
Der NT kann beim Busbetrieb auch in der Mitte des Busses sein, dann ist 
natuerlich jedes Ende mit 100 Ohm abzuschliessen.

---------------------------------------------------------------------
$10 
Kabellaengen--------------------------------------------------------------------
SCART
Da HF bis 5 MHz druebergeht, sollten die Kabel angepasst sein (75 Ohm) und nicht 
laenger als 3 Meter.

RS232
Ist sehr stoersicher und kann ohne Not bis 100 m gehen, wobei dann eventuell 
nicht mehr die maximale 
Geschwindigkeit funktioniert (115200 Baud).
Nach Spezifikation max. 15 Meter mit geschirmtem Kabel und 19200 Baud, aber 
meistens geht mehr. Fuer lange Leitungen sollte man dann aber besser eine 
Stromschnittstelle nehmen (RS422 / RS423 / v.11 / ss97 / und andere) bzw. 
symmetrische Signale.

PARALLELKABEL
sollten nicht laenger als 5 m sein. Manchmal gehen auch 20 m, aber das haengt dann 
vom Geraet ab.

SCSI
Differential SCSI kann bei richtiger Terminierung 30 m lang werden.
Single-ended SCSI maximal 6m.
High-speed (FAST) SCSI-Verbindungen sollten nicht laenger als 3m sein, je kuerzer 
desto schneller. Auch die Kabellaengen im Geraet zaehlen mit.

MONITOR
Da ein VGA-Signal je nach Aufloesung bis auf 100 MHz kommen kann, sollte das 
Kabel so kurz wie moeglich sein. 
Ein normaler VGA-Umschalter erzeugt schon sichtbare Stoerungen.

TELEFON
Von der Vermittlungsstelle zum Kunden sind mehrere Kilometer keine Seltenheit. 
Das gilt theoretisch auch fuer 
Apparate an Nebenstellenanlagen, da diese aber oft mit <40 V speisen, sollte man 
unter 500 m bleiben.

ISDN
S.0-Bus:
	Die Leitung darf folgende Laengen haben:
		 150 Meter bei Busbetrieb.
		1000 Meter bei Punkt zu Punkt (fuer TK-Anlagen).
		 500 Meter bei erweitertem Busbetrieb, die Endgeraete muessen sich 
auf den letzten 30 Metern des 		 Busses befinden.

Uk0 (2-Draht Amt -> NT):
	siehe Telefon

Up0 (2-Draht Nst.Anl. -> Nst.App.):
	siehe Telefon/Nebenstellen

Fuer Anregungen/Kritik usw. siehe Einleitung!

mfg.
Gernot

(nachbearbeitet und gewandelt in Doc-Datei : R/T 26.11.1997)


